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Archaeopteryx
Der Urvogel Archaeopteryx war lange Zeit Darwins Paradebeispiel für den Übergang zwischen Reptilien und Vögeln. Doch wie sich durch Mutation und Selektion Reptilschuppen zu Vogelfedern wandeln sollten, ist nach wie vor unbekannt.

Seither sind 150 Jahre vergangen und es konnte nicht ausbleiben, dass man dem Wissenschaftsgespinst Darwins hie und da auf die Schliche kam.

  • Der Urvogel Archaeopteryx, Paradebeispiel für den angeblichen Übergang zwischen den Arten, musste als Bindeglied zwischen beschuppten Reptilien und gefiederten Vögeln aufgegeben werden, ohne dass ein überzeugend anderer Fund an seine Stelle rückte.
  • Das biogenetische Grundgesetz, wonach das menschliche Embryo in den ersten Wochen seiner Entwicklung tierische Stadien durchläuft und Kiemen und Schwimmhäute aufweist, geht - wen wundert es - auf eine Fälschung zurück und findet zudem keine Bestätigung in der molekularen Genetik. Der Mensch ist eben nach wie vor von Anfang an Mensch und nichts anderes.
  • Der angeblich ausgestorbene Tiefseefisch namens Quastenflosser, lange als Millionen Jahre alte versteinerte Übergangsform zwischen Wasser- und Landlebewesen gepriesen, ging einem Fischer ins Netz - lebend! Anstelle des erledigten Kandidaten blühen nun die darwinistischen Spekulationen.
  • Selbst die Legende von der fortschreitenden Evolution des hellen Birkenspanners vor dem Hintergrund rußender Industrieschlote hält einer kritischen Überprüfung nicht stand. Die Nachtfalter halten sich nämlich weder tagsüber noch nachts auf dem angeblichen Selektionshintergrund von Baumstämmen auf, sondern verharren im schattigen Blattwerk. Für einen Lehrfilm über das Wirken Darwinscher Selektion sollen einige widerspenstige Exemplare sogar auf Baumstämme geklebt worden sein - peinlich für eine Theorie, die sich gerne zur Tatsache ausruft.
Johann Gregor Mendel begründete den Wissenschaftszweig der Genetik
Der Mönch und Naturforscher Johann Gregor Mendel begründete den Wissenschaftszweig der Genetik. Seine Entdeckung bestätigte den biblischen Gedanken von der Konstanz der Arten und nicht den Darwinschen von der grenzenlosen Wandelbarkeit

Jede naturwissenschaftliche Theorie wäre unter derartigen Schlägen der Wirklichkeit - und die Beispiele könnten beliebig fortgesetzt werden - längst zusammen gebrochen, nicht so die Theorie Darwins.
Selbst die Jahrzehnte lange Unterdrückung der wissenschaftlichen Befunde des erwähnten Johann Gregor Mendel durch darwinistische Ideologen ist folgenlos geblieben, ebenso wie die Verfolgung und Ermordung der besten Biologen und Genetiker der Sowjetunion der 30er Jahre, die im Verdacht des Mendelismus standen; wobei der stalinistische Terrorapparat nur das ausführte, was Darwinisten wie Lysenko vorgaben.
Die Darwinsche Theorie ist ein Phänomen. Gegen wissenschaftliche Kritik und selbst gegen Blutschuld scheint sie immun zu sein. Wie stark sie auch immer die Wissenschaft behindert, sei es die hundert Jahre lange Verspottung der so genannten Katastrophentheorie des Franzosen Cuvier, oder die Irreleitung der Mutationsforschung, am Ende liegen die anderen am Boden, und sie selbst steht als strahlender Sieger da.
Jedenfalls war es bisher so.

Doch an einem Wochenende im Jahre 1993 geschah etwas Außergewöhnliches. In dem kleinen Ort Pajaro Dunes an der kalifornischen Küste traf sich eine Handvoll Wissenschaftler, Biologen, Physiker, Mathematiker und Philosophen aus verschiedenen Ländern. Ihre Gemeinsamkeit bestand darin, dass sie immer wieder auf ein wissenschaftliches Problem gestoßen waren, nämlich auf den alles erklärenden Anspruch der Darwinschen Theorie und ihr häufiges Versagen in der Praxis.
Die Forscher waren von dem Jura-Professor Phillip Johnson zusammengerufen worden, der mit seinem Buch "Darwin im Kreuzverhör" in den USA beträchtliches Aufsehen erregt hatte. Er konnte nachweisen, dass die entscheidenden Behauptungen des Darwinismus sowie Neodarwinismus nicht auf einer naturwissenschaftlichen Basis stehen, sondern weltanschaulich gefärbte Annahmen sind.
Das Besondere an dem Treffen in Pajaro Dunes war, dass die beteiligten Forscher aus ihrer Vereinzelung heraus traten und einen unvoreingenommenen Erfahrungsaustausch zuließen. Allerdings ahnten sie nicht, dass die Folgen ihres harmlosen Treffens die darwinistische Welt in helle Aufregung versetzen würde, die sich bis heute nicht gelegt hat.
"Intelligent Design" lautet der Ruf einiger mutiger Wissenschaftler, die sich dem Herrschaftsanspruch der Evolutionstheorie entzogen haben und es wagen, nicht nur kritische Fragen zu stellen, sondern auch Antworten zu geben, die lange Zeit unerhört waren.

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